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Gründung und allgemeine Entwicklung

Nachdem die Initiatoren des neuen Tischtennisangebotes für Arnoldsweiler - Karl Servos und Peter Roß - zu einer Gründungsversammlung am 23. März 1979 eingeladen hatten, wurde mehrheitlich beschlossen, das neue „Tischtennisbaby“ in den breiten Schoß des TV Arnoldsweiler zu legen. Hier sah man nicht nur die schnellsten Chancen Tischtennis spielen zu können, hier glaubte man sich auch am besten aufgehoben.

Die Entscheidung wurde durch 27 Neuanmeldungen erwachsener Mitglieder bestätigt, die sich dann am 27.April 1979 zu einer ersten Abteilungs-versammlung trafen.

Die junge Mutter nahm ihre Rolle bei der Erstausstattung mit Hallenangebot, Tischen und Zubehör sehr ernst. Karl Servos als gewählter Abteilungsleiter und Peter Roß als Übungsleiter, unterstützt durch Georg Laven für die Jugend, konnten, nicht zuletzt durch den enormen Zustrom an Jugendlichen, bereits nach dem ersten Jahr siebzig Mitglieder bei zwei gemeldeten Herrenmannschaften und einem Jugendteam verzeichnen.

Im Jubiläumsjahr 2004 registriert die Abteilung rund 100 Mitglieder, wobei vier Herrenmannschaften, seit 1988 eine Damenmannschaft und eine Jugendmannschaft am Spielbetrieb teilnehmen.

Bereits im ersten Jahr trug die Abteilung Vereinsmeisterschaften und ein Weihnachtsturnier aus. Bei den jeweiligen Siegerehrungen waren Partnerinnen und Partner eingeladen. Dies war die Basis für die heute gerade in dieser Abteilung stark ausgeprägte Abteilungsnähe auch der nicht am Wettspielbetrieb beteiligten Mitglieder.

Hans Jumpertz neuer Abteilungsleiter

Bei den ersten Neuwahlen zum Abteilungsvorstand im Juni 1982 wurden Karl Servos und Peter Roß in ihren Ämtern bestätigt. Die Jugendarbeit übernahm ab diesem Zeitpunkt Hans-Ludwig Stichternath, für die Finanzen der Abteilung wurde Jürgen Neubert zuständig, der dieses Amt bis zum heutigen Zeitpunkt zur Zufriedenheit aller ausübt.

Am 4. März 1983 legte Karl Servos aus persönlichen Gründen sein Amt nieder, Hans .Jumpertz wurde sein Nachfolger und übernahm damit die Verantwortung für die noch recht junge Abteilung. Peter Roß belegte das Amt des Schriftführers. Als Spielertrainer für die erste und zweite Mannschaft arbeitete bereits Hans-Karl Hackstein.

Erstes „Offenes TV-Turnier“ im Mai 1984  (nach oben)

Nicht nur bei der 100-Jahr-Feier des Turnvereins, man nahm mit einer großen Fußgruppe am Festzug teil, auch bei ersten Einsätzen beim Pfarrfest, oder bei einem für die Einwohner unseres Stadtteils organisierten Demonstrationsspiel zwischen Engelbert Hüging und Michael Plum vom Bundesligisten TTC Jülich, wurde nun in Arnoldsweiler auch öffentlich „Fahne gezeigt. Zu diesem neuen Selbstbewusstsein passt sicher das im Mai1984 erstmals ausgetragene „Offene ATV-Turnier“, das ab diesem Zeitpunkt Jahr für Jahr einen beliebten Treffpunkt für aktive Spieler des gesamten Tischtenniskreises Düren, sowie seit geraumer Zeit auch auf Bezirksebene darstellt. Dabei wurden von den Aktiven aller Spielklassen stets der sportliche Rahmen, sowie die Turnieratmosphäre in fast familiärer Umgebung, besonders hervorgehoben.

Die Abteilung bewegte sich mehr und mehr selbstständig im Umfeld und diese Tatsache stellte deutlich heraus, dass man den Kinderschuhen entwachsen war. So wurden fortan beim Elfmeterschießen der Ortsvereine - 1988 bereits mit einem dritten Platz, 1992 strahlender Pokalgewinner, 1996 zweiter Platz - oder auch beim Pokalschießen der Schützenbruderschaft eigene Mannschaften gestellt. In den letzten Jahren war man leider nicht ganz so erfolgreich bei diesen dem Tischtennis doch nicht ähnlichen Sportarten.

Hans-Ludwig Stichternath übernimmt die Abteilungsleitung

Hans Jumpertz wurde im Jahre 1987 mit der Bronzemedaille des Stadt-Sportverbandes ausgezeichnet. Am 22. November 1988 übernahm Hans-Ludwig Stichternath - zunächst kommissarisch - die Amtsgeschäfte der Abteilung von seinem Vorgänger Hans Jumpertz, bevor ihm in der Abteilungsversammlung im Januar 1989 die Führung der Abteilung im Jahr des 10jährigen Bestehens übertragen wurde.

Vielfältige Aktivitäten, von der ersten Teilnahme der Abteilung am Karnevalszug, einem Turnier für jugendliche Hobbyspieler, einem Freundschaftsspiel gegen eine Mannschaft des Versehrtensports, bis zu einem Tischtennisturnier für Ortsvereine - der Fußballclub siegte vor den Junggesellen und dem Tennisclub - prägten den Verlauf des Jahres. Die zu dieser Zeit ebenfalls ausgetragenen Tischtennis-Weltmeisterschaften in Dortmund mit hervorragendem Sport, brachte sicherlich einen zusätzlichen Werbeeffekt.

Beim kleinen Festkommers am 27. Mai 1989, bei dem außer Vertretungen der Ortsvereine sowie den Mandatsträgern des Dürener Sports auch der Bürgermeister der Stadt Düren anwesend war, wurde die zwar noch kurze, aber rasante Entwicklung der Abteilung gewürdigt. Auch hier wurde die geleistete Jugendarbeit mit einbezogen, die Ende 1989 vom Trainingsbetrieb her, mit zeitweise sechs aufzustellenden Platten, an die Grenzen der Hallenkapazität stieß. Zusätzlich durchgeführte Aktionen, wie der Besuch von Bundesligaspielen in Jülich, verschiedene Fahrten zum Erlebnisbad „Aquamare“ in Rengsdorf/Westerwald, sowie der Besuch des Deutschen Pokalendspieles in Aachen, gaben den Jugendlichen und Eltern stets das Gefühl, in der Abteilung gut aufgehoben zu sein.

Zusätzliche Betreuer mit einbezogen  (nach oben)

Aufgrund der Doppelbelastung - Jugendbetreuung und Abteilungsleitung - von Hans-Ludwig Stichternath, wurden bei der Jahreshauptversammlung 1993 die Spieler der 1. Mannschaft, Jochen Biester und Achim Grohs in die Jugendarbeit mit eingebunden. Den angedachten „Ausstand“ von der Jugendarbeit bildete eine gemeinsame Fahrt mit 25 Teilnehmern zum Eistreff nach Eschweiler.

Die Betreuung der Mädchengruppe übernahm 1988 unser zwischenzeitlich verstorbener Sportkamerad Heinz Conrad. Der zweite Trainingstag für die Jungen wurde von Klaus Jablonowski geleitet, der bei der Sportler- und Funktionärsehrung des Jahres 2003 mit der Bronzemedaille der Stadt Düren für mehr als 10-jährige ununterbrochene Trainertätigkeit ausgezeichnet wurde.

In der Jahreshauptversammlung von 1993 übernahm auch Arno Clemens eine neue Aufgabe, er wurde Hallen- und Gerätewart, während Heinz Höterkes, von 1985 bis Ende 1993 als zuverlässiger Schriftführer tätig, in seinem Amt durch Jochen Biester ersetzt wurde.

Spielfest, Schulfest, „Unser Dorf spielt Tischtennis“

Die Festlichkeiten zum l5jährigen Bestehen -1994- begannen ebenfalls mit einer Jugend-Aktion. In Kooperation zwischen ATV, Grundschule und Arbeiterwohlfahrt wurden bei einem durchgeführten Spielfest die Teilnehmer zu einem im Mai ausgetragenen Miniturnier eingeladen. Die vorhandene Erfahrung der regelmäßigen eigenen Veranstaltungen machte sich bei der Betreuung der Gäste beim erwähnten Schulfest nicht nur bei den Vereinsmitgliedern positiv bemerkbar, sondern bei allen Besuchern dieser Veranstaltung, so dass in Folge die Übernahme des Getränkestandes bei diesen Festen vorwiegend von den Mitgliedern der Tischtennisabteilung wahrgenommen wurde. In der Neuauflage „Unser Dort spielt Tischtennis“ konnte sich, trotz geändertem Austragungsmodus mit je einer Dame und zwei Herren pro Mannschaft, abermals der Fußballclub, gefolgt von der SPD sowie dem Jugendausschuss des Turnvereins durchsetzen.

Bei den Renovierungsarbeiten der eigenen Halle stets dabei  (nach oben)

Erhebliche Präsenz beweist die Abteilung überdies bei den nicht enden wollenden Renovierungs-, Sanierungs-, Erhaltungs- und Umbauarbeiten der vereinseigenen Halle. Waren aufgrund des schlechten Gesamtzustandes der Beleuchtung sowie der Hallendecke und des Dachstuhls beim ersten Einsatz 1984 der Abriss der alten Decke und kleinere Renovierungsarbeiten angesagt, wurden beim 1990 durchgeführten Anbau einer Gerätegarage, mit Durchbruch zum bisherigen Geräteraum, schon Arbeiten auf höherem technischen und handwerklichen Niveau erforderlich. Insgesamt zwanzig Mitstreiter der Abteilung übernahmen vom Gießen der Bodenplatte über Installationsarbeiten zur Wasserversorgung bis zur Dämmung und Verkleidung der Decke, einschließlich Dichtungs- und Malerarbeiten, doch zum Teil recht ungewohnte Arbeiten. Erhöhter Einsatz, hohe Motivation und hervorragender Teamgeist ersetzten dabei die oft fehlende Praxis. Doch da nur die stete Übung den Meister macht, war im August 1996 der vorläufige Höhepunkt dieser inzwischen zur außersportlichen „Paradedisziplin“ geratenen Abteilungsleistung fällig.

Für die überwiegend in Eigenleistung durchgeführte Grundsanierung blieb, zumindest in den Aufenthaltsräumen, kein Stein auf dem anderen. Fußböden, Abwasserleitungen, lnnenwände einschließlich der Decken sowie die kompletten sanitären Einrichtungen wurden herausgerissen und durch moderne Materialien und Installationen ersetzt. Ein durch all diese Maßnahmen erforderlicher Schlussanstrich der gesamten Halle rundete das Bild ab.

Mehr als 1400 freiwillige Arbeitsstunden wurden von rund dreißig Mitgliedern des Vereins erbracht. Bauklo und fließendes Wasser aus der Regentonne waren vergessen, als die neu gestaltete Einrichtung im Februar 1997 dann im Beisein einiger Sponsoren sowie von Volks- und Vereinsvertretungen unseres Stadtteils präsentiert werden konnte.

In der Jugendarbeit übernahm von 1995 bis 1996 Hans-Gerd Vaaßen gemeinsam mit Klaus Jablonowski die Verantwortung für die Jungen, bevor dann 1997 Stefan Keßeler in diesen Bereich mit eingebunden wurde. Zusätzlich war die von Andrea Clemens 1995 gebildete Gruppe der Minis sehr aktiv und konnte dann Ende l997ihrerstes eigenes Turniergestalten.

Das 20-jährige Jubiläum der Tischtennisabteilung des TV Arnoldsweiler im Jahre 1999 wurde gebührend, mit vielen Veranstaltungen gefeiert. Ein Jugendturnier für Jugendliche bis 15 Jahre am 16. Januar 1999, ein Festkommers am 17. April, das Turnier „Unser Stadtteil spielt Tischtennis“ vom 21. bis 24. April mit der Mannschaft des FC Viktoria vor dem Team der Freiwilligen Feuerwehr als Sieger, einem Freundschaftsspiel gegen eine Mannschaft des Versehrtensports Jülich am 29. Mai, und mit einem Kinder-Tischtennis-Tag gemeinsam mit der Kath. Grundschule durchgeführt, standen „Jubiläumsveranstaltungen“ auf dem Programm, die mit einer umfangreichen, ansprechenden Festschrift komplettiert wurden.

Besonders erwähnenswert weitere öffentliche Anerkennungen: Im Jahre 2000 erhielten Hermann Kluth (Trainer der Damenmannschaft) für seine 10-jährige Tätigkeit die Bronzemedaille und Jürgen Neubert für seine 20-jährige Kassierertätigkeit in der TT-Abteilung die Silbermedaille der Stadt Düren. Bei den Sportler- und Funktionärsehrungen gab es für Hans-Ludwig Stichternath die silberne Medaille des Stadt Düren sowie das Ehrenwappen des Westdeutschen Tischtennis Verbandes des Bezirkes Aachen.

Die Vorbereitungen für das 25jährige Jubiläum begannen  (nach oben)

Den vorläufigen Abschluss in diesem Kapitel unserer Abteilungsgeschichte bildete 2003 dann die Berufung eines Festausschusses, der für die weitere Gestaltung des 25-jährigen Jubiläums im Jahre 2004 verantwortlich zeichnete.

Begonnen wurde am 07.02.2004 wieder mit einem Jugendturnier für Beginner mit 19 Teilnehmern, es folgte am 25.03.2004 unter Leitung von Hermann Kluth ein Mixed-Turnier mit Spielern der vierten Herrenmannschaft und der Damenmannschaft, bevor vom 06.05.2004 bis zum 08.05.2004 das zu Jubiläumsjahren schon fast traditionelle Turnier für die Ortsvereine des Stadtteiles Arnoldsweiler eingeläutet wurde. Hierzu hatten 12 Dreier-Mannschaften gemeldet, die - teilweise mit guten sportlichen Leistungen um Punkte, ausgeschriebene Geldpreise, Pokale und Urkunden spielten. Letztlich konnte sich hier die Schützenbruderschaft vor dem Tennisclub und dem Arbeitskreis Cormeilles durchsetzen Unser am 15 05 2004 veranstalteter Festkommers bildete einen schonen Rahmen für die Siegerehrungen beider Wettbewerbe. Ferner wurden an diesem Abend, in Anwesenheit der Vertreter aus Politik, Kirche und Sport sowie der Abordnungen der Ortsvereine, die Ehrung der Aufstiegsmannschaft und der Mitglieder der ersten Stunde vorgenommen, wobei auch hier Plaketten und Auszeichnungen verliehen wurden. Hubert Schiffer, Jürgen Neubert und H.L. Stichternath erhielten dabei zusätzlich die silberne Ehrennadel des WTTV. Ferner wurde an diesem Abend die aufwändige Festschrift zu unserem 25-jahrigen Jubiläum offiziell vorgestellt und mit sehr viel Lob und Anerkennung bedacht.

Das Freundschaftsspiel gegen die Versehrtensportgemeinschaft Jülich, zu der wir, über unser Mitglied Engelbert Wirtz, seit vielen Jahren einen schönen Kontakt halten, sowie unser dann Anfang September ausgetragenes ATV Turnier mit 72 Teilnehmern aus 13 Vereinen, standen ebenfalls unter dem Zeichen unseres Jubiläums, wobei hier die zeitliche Belastungsgrenze mit 1 Uhr morgens für die Spieler, Organisation (und Bürgermeister!) mehr als erreicht wurde.

Am Samstag, dem 16.09.2004 dann unser- verschobenes - internes Fest zum 25-jährigen Bestehen der Abteilung. Unter dem Motto: Zurück zu den Anfängen (oder auch neudeutsch: Back to the roots), wurde an diesem Abend in Nostalgie geschwelgt. Auf den Zeitpunkt von 1979 abgestimmtes Essen, Oldies an Musik und die Präsentation alter Bilder und Videos trugen dazu bei, dass zumindest alle anwesenden Teilnehmer sehr viel Spaß hatten.

Gegen Ende unseres Jubiläumsjahres hatte die Abteilung dann zwei schwere Verluste zu verkraften. Am 06.Oktober 2004 verstarb - nach längerer Krankheit - unser Gründungsmitglied Hans Jumpertz, der sich lange Jahre als Ansprechpartner für alle handwerklichen Dinge und zuletzt auch als Abteilungsleiter stets in den Dienst der Abteilung gestellt hatte.

Am 13. November 2004 verlor die lnitiatorin und langjährige Betreuerin unserer “Minigruppe“ Andrea Clemens, bei einem tragischen Autounfall mit nur 40 Jahren das Leben.

Wir werden beide nie vergessen!  (nach oben)

Im Jahr 2005 übergab unser langjähriger Vereinsvorsitzender und “Ziehvater“ unserer Abteilung Hubert Schiffer das Zepter an des 1. Vorsitzenden Richard Jonas, der nun für die Geschicke des Vereines verantwortlich zeichnet.

Mai 2005: Bei einer Versammlung in Kerpen wird die Neugründung des Tischtennis-Bezirkes Mittelrhein beschlossen, in welchem nun fast 360 Vereine eine neue (organisatorische) Heimat finden. Gleichzeitig endete damit auch die fast 50 jährige Selbstständigkeit des Bezirkes Aachen.

Bedingt durch einen bösen Unfall löste unser Gründungsmitglied Peter Roß bei unserer eigenen Abteilungsversammlung im Jahr 2007 Jochen Biester als Schriftführer ab. Bei den durchgeführten Neuwahlen der Abteilung wurden H.L. Stichternath als Abteilungsleiter und Jürgen Neubert als Kassierer wieder gewählt.

Die seit Jahren rückläufige Entwicklung im Damentischtennis auf Kreisebene ging auch an unserer Abteilung leider nicht vorbei, so dass wir, als einer der letzen 6 Vereine im Kreis, im gleichen Jahr auch unsere Damenmannschaft vom Spielbetrieb abmelden mussten.

Das Jahr 2008 stand selbstverständlich ganz im Zeichen des 125-jährigen Jubiläums unseres Hauptvereines. So wurde dann auch das bereits zum 25. Male ausgetragene und hervorragend besuchte ATV- Turnier zum doppelten Jubiläumsturnier.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen des Hauptvereines mit Rahmenprogramm für die Bevölkerung auf dem Sportplatz, Einsatz beim “Lebend-Kicker-Turnier“ der Viktoria und beim Pokalschießen der Ortsvereine der Schützenbruderschaft rundeten das Jubiläumsjahr ab.

In unser eigenes Jubiläumsjahr 2009 gehen wir mit vier Herren, einer Jugend und einer im Jahr 2008 zusätzlich gegründeten Breitensportmannschaft.

Dabei soll noch erwähnt werden, dass seit unserer Gründung nunmehr seit 20 Jahren Mannschaften des TV Arnoldsweiler auf dem hohen Niveau der Bezirksebene vertreten sind!

Schlusswort  (nach oben)

Die konstante Entwicklung in den Jahren bis zum jetzt anstehenden 30-jährigen Bestehen der Abteilung liegt nach wie vor in der Beständigkeit der Verantwortlichen, aber auch der aktiven Spieler begründet.

Die nachdrückliche und intensive Jugendarbeit, inzwischen konnten Daniel Koch und Sebastian Biecker noch in diese Jugendarbeit mit eingebunden werden, führte dazu, dass immer wieder neue, junge Interessenten für den Tischtennissport gefunden werden, die dann die Lücken, die sich durch den Aufstieg älterer Jugendlicher in die Seniorenmannschaften, wieder auffüllen.

So ist aus dem „Tischtennisbaby“ des Jahres 1979 inzwischen eine selbstbewusste Abteilung geworden, die ausgezeichnet geführt wird, die sich ihre Kameradschaft in vielen geselligen Veranstaltungen erhalten und viele sportliche Erfolge gefeiert hat, aber natürlich auch Rückschläge hinnehmen musste.

Der ATV und seine „Jubiläumsabteilung“ freuen sich auf den Verlauf des Jahres 2009 mit vielen sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten.

letzte Änderung: 31.08.2009